Mikel Peter Krawczyk Geboren 16.06.2010

Hiermit möchten wir alle auf die Behördenwillkür und Intoeleranz von Ämtern in Deutschland Aufmerksam machen und was mit uns von Seiten des Jugendamtes in Hamburg Wilhelmsburg abgeht. Man hat uns unseren Sohn ohne Grund weck genommen. Aus diesem Grund möchten wir die ganze Öffentlichkeit auf diese geschehen aufmerksam machen, weil uns weder die Bildzeitung noch verschiedene Fernsehsender dabei helfen. Wir haben auch eine eigene Webseite unter http://peter-thoma.npage.de wo wir den ganzen Sachverhalt schildern was alles passiert ist und hoffen das mit diesem Video noch mehr Leute aufmerksam werden was in Deutschland abgeht. Wir möchten auch eine Sammelklage gegen die Jugendämter einreichen.

Dies ist ein Brief an das Familiengericht Hamburg Harburg

 

Familiengericht Hamburg Harburg

Buxtehuderstraße 9

21073 Hamburg

 Hamburg den, 29.10.2011

 

  

Betr. Mikel Peter Krawczyk geboren 16.06.2010 zur Zeit wieder bei der Bereitschaftspflege Familie 

 

Mutter Monika Krawczyk

Wohnhaft: Harburger Chaussee 33 in 20539 Hamburg

 

Biologischer Vater

Peter Thoma

Wohnhaft: Harburger Chaussee 33 in 20539 Hamburg

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am Freitag den 28.10.2011 hatten wir um 12 Uhr einen Termin beim  Jugendamt Willhelmsburg mit Frau Rxxxx und einer weiteren Frau vom Jugendamt. Leider konnte ich Peter Thoma diesen Termin nicht wahrnehmen, aber dafür war meine Verlobte Monika Krawczyk an diesem Termin. Was mir meine Freundin nach dem Termin geschildert hat, hat uns wiederum bestätigt das beim Jugendamt Willhelmsburg vieles falsch läuft und man behandelt wird wie ein Idiot.

Frau R. hat an diesem Termin keinerlei Aussagen gemacht und meiner Freundin kam es so vor als hätte sie Angst was zu sagen. Meine Freundin wurde wiederum von der anderen Frau vom Jugendamt  angeschrien und sie wurde gefragt warum sie nach der Geburt Mikel nicht gleich zur Adoption  freigegeben hat. Weiterhin wäre der Verdienst in München von 500 Euro zu wenig um ein Kind zu ernähren aus diesem Grund würden sie uns Mikel schon nicht geben. Als meine Freundin fragte wie man ein Kind in eine Pflegefamilie geben könne ohne Kontrolle, wurde ihr gesagt es würde dem Jugendamt leid tun, es wäre das erste mall das so was passiert ist.


Weiterhin hat die Frau behauptet, das ich beim letzten Termin gesagt hätte, meine Freundin wäre Krank im Kopf, was nicht stimmt. Dies kann auch Frau S. (Familienhilfe) die an diesem Termin anwesend war bezeugen.  Des Weiteren, wurde meiner Verlobten Monika gedroht, dass wenn sie ihre 4 Kinder aus Polen holen würde, ihr diese auch gleich weg genommen werden. Es wurde auch wiederum vom Jugendamt betont, das ich laut Gesetzt, nicht der Vater des Kindes bin und ich sowieso keine Rechte habe und gar nichts machen kann. Meiner Freundin wurde dann ein schreiben vom Jugendamt vorgelegt das sie damit einverstanden ist, das Mikel mindestens für 1 Jahr in eine Pflegefamilie nach München kommen würde was sie aber nicht unterschrieben hat. Die Frau vom Jugendamt sagte dann, das es nicht legal wäre das sich Mikel noch bei der Bereitschaftspflegefamilie aufhalte.


Das Jugendamt wusste auch, das seit dem 16.06.2010, Mikel über meine Krankenversicherung Mobil Oil versichert ist und hat in dieser Angelegenheit nichts unternommen, erst mit dem heutigen Tage ist es Frau R. aufgefallen und hat die Krankenversicherung angerufen und Mikel über meine Freundin Monika versichern lassen.

Bei diesem Termin ging es eigentlich nur darum, wann wir Mikel wieder besuchen können. Frau R. sagte dann ja, aber wir können Mikel nur im Beisein von Herrn S. für 2 bis 3 Stunden besuchen, der die Anweisung hat Mikel nicht heraus zu geben.  Frau R. sagte dann zu meiner Freundin, dass sie mich anrufe und mir mitteile wann wir Mikel besuchen können, was bis zum heutigen Tage nicht geschehen ist. Ich selbst habe dann mehrmals beim Jugendamt angerufen und es ging nur der Automatische Anrufbeantworter an. Ich selbst habe dann bei Herrn S. (Bereitschaftspflegefamilie) angerufen und gefragt was jetzt mit dem Jugendamt vereinbart wurde, dieser sagte dann, dass wir Mikel für 2 bis 3 Stunden am Samstag oder Sonntag besuchen können. Wir haben dann einen Termin für Sonntag um 10 Uhr vereinbart. Weiterhin wurde auch meiner Freundin von der Frau vom Jugendamt mitgeteilt, das sie von Frau S. erfahren hat, das Mikel einen Polnischen Pass hätte und wir darum  Mikel nicht mehr bekommen weil der verdacht bestehe das wir mit Mikel nach Polen fahren würden.


Wir werden mittlerweile dazu gezwungen diese Angelegenheit und das verhalten vom Jugendamt öffentlich zu machen, weiterhin werden wir das Polnische Konsulat davon in Kenntnis setzten da Mikel Polnischer Staatsbürger ist mit Wohnsitz in Deutschland.

Wir haben dem Jugendamt weiterhin vor 6 Wochen mitgeteilt das es da einen Jungen namens Cobus in Heimfeld Baustrasse 1 EG Links gibt im Alter von zwei Jahren der keine Krankenversicherung hat, noch nie beim Arzt war, nicht gemeldet ist, keine Geburtsurkunde hat und somit gar nicht existiert und in einer Wohnung lebt die komplett verschimmelt ist und man es vor lauter Gestank nach Schimmel keine 5 Minuten aushält. 

 

Die Mutter Arbeitet als Prostituierte und ist mit einem Bulgaren zusammen der im beißen des Jungen Drogen konsumiert und die Mutter des Kindes schon öfters Misshandelt hat und zur Prostitution zwingt. Ich war von der Wohnsituation so geschockt und hatte zum Glück die Kamera dabei und machte sofort Bilder von der Wohnung in der der Junge lebt. Des Weiteren, hat sich die Mutter während der Schwangerschaft von Ihrem jetzigen Freund Sifelis eingefangen so dass das Kind bleibende Schäden davon getragen hat und sehr Hyperaktiv ist und die Eltern gar nicht klar kommen und keine Zeit haben um sich um das Kind zu kümmern, denn das Kind ist oft alleine oder die Nachbarin passt mal auf das Kind auf. Monika Krawczyk sieht sie öfters mit ihrem Freund in St. Georg und das zum Teil sehr Spät. Weiterhin rutscht des Öfteren auch von seiner Seite aus,  gerne mal die Hand aus. Der Junge kann nicht einmal sprechen.


Wir bitten das Gericht, in unserem Falle schnellstmöglich einen Entschluss zu fassen, den wir ziehen am 10.11.2011 nach München und würden uns sehr freuen wenn wir Mikel mitnehmen könnten. Das hin und her Geschiebe  von Familie zu Familie tut unserem Kind sicherlich nicht gut. Wir können unserem Kind vielleicht nicht alles bitten, aber wir sind Eltern und sorgen uns um unsere Kinder, die eine bessere Möglichkeit bekommen sollen. Schließlich waren wir es, die es nicht für Richtig gefunden haben, das Mikel keine Geburturkunde bekommen hat und fast keine Krankenversicherung. Wir wurden von vielen Seiten der Ämter und Behörden im stich gelassen, man wollte, oder konnte uns nicht helfen, doch wir haben nicht aufgegeben. Jetzt wo die Möglichkeit besteht wieder in ein normales Berufsleben  einzusteigen mit einer gesicherten Wohnung die schon komplett eingerichtet ist und man uns versprochen hat das Mikel mit uns mitgehen kann, sind wir total verzweifelt, den mit großer Sicherheit sehen wir dann Mikel für eine lange Zeit nicht mehr was uns total fertig macht.


Schreiben an das Generalkonsulat Polen Hamburg

Generalkonsulat der Republik Polen

Gründgestrasse 20

22309 Hamburg

Z. Hd. Frau Lipinska

 

 

 

 

 

 

 

 

Hamburg den, 21.11.2011 

 

Sehr geehrte Frau Lipinska,

hiermit wenden wir uns schriftlich an Sie, weil wir dringend Ihre Hilfe benötigen. Wie Ihnen meine Verlobte Monika Beata Krawczyk schon mitgeteilt hat, geht es um unseren gemeinsamen Sohn Mikel Peter Krawczyk geboren am 16.06.2010 in Hamburg.

Wir haben uns auf Ihrer Empfehlung hin, dem  Rechtsanwalt Rudolf von Bracken Familienrechtskanzlei in Hamburg Tel. 040/243046 Frau Pausewang den Auftrag erteilt uns zu vertreten. Wir möchten Ihnen nun folgendes mitteilen, was mit uns von Seiten des Jugendamtes Willhelmsburg gespielt wird, ist nicht zu verantworten und benötigt umgehend die Hilfe des Polnischen Konsulates sowie der Regierung in Polen. Wir sind auch gerne bereit diese Angelegenheit öffentlich zu machen, denn es kann nicht sein, das Polnische Mitbürger der Europäischen Union  in Deutschland so behandelt werden.

Im Juni 2009 lernte ich in Hamburg Monika Beata Krawczyk kennen die zu dieser Zeit noch in Polen verheiratet war und mit Ihrem Exmann 4 Kinder hat. Was ich über Ihren Exmann erfahren habe und selbst gesehen habe, hat mich sehr erschüttert, denn dieser hat Monika vor den Kindern sehr Brutal Misshandelt so dass sie Angst hatte nach Polen zurück zu gehen. Im August 2009 kam ich dann mit Monika zusammen und sie wurde im Oktober 2009 von mir Schwanger. Ein Abtreibung kam für mich nicht in frage. Was wir von da an mit den Behörden erlebt haben, ist unvorstellbar. Im Februar 2010 meldete ich Peter Thoma Frau Monika Beata Krawczyk bei mir in der Harburger Chaussee 33 in 20539 Hamburg an. Da ich zu dieser Zeit Arbeitslos war und Harz vier bekam und dem Arbeitsamt mitteilte das Sie bei mir wohne, zahlte das Arbeitsamt keine Leistungen mehr. Als wir dann zusammen zum Arbeitsamt gingen und erklärten das sie von mir schwanger sei, sagte man uns das sie einen Aufenthaltsstatus benötige um Leistungen zu beziehen die wir nur vom Ausländeramt bekommen. 

Als wir zum Ausländeramt Hamburg Mitte gingen, sagte man uns dort, dass sie nur einen Aufenthaltsstatus bekomme, wenn sie sich selbstständig mache. Als wir dann den Mutterpass vorlegten, sagte man uns, dass ich Peter Thoma eine Vaterschaftsanerkennung machen müsse damit Monika dann einen Aufenthaltsstatus bekomme. Als wir dann einen Vaterschaftsanerkennung sowie Sorgerechtvereinbarung beim Jugendamt Hamburg Mitte gemacht haben und diesen beim Ausländeramt im Mai 2010 vorgelegt haben, sagte man uns das die Vaterschaftsanerkennung nicht gültig sei da sie noch in Polen Verheiratet sei und der Ehemann laut Deutschem BGB Gesetzt der Vater ist. Erst wenn die Scheidungspapiere vorliegen würde sie einen Aufenthaltsstatus bekommen. Frau Monika Beata Krawczyk konnte leider nicht nach Polen zurück weil sie von ihrem Mann massiv bedroht wurde was auch bei der Kriminalpolizei in Hamburg zur Anzeige gebracht wurde.

Frau Krawczyk war somit nicht in Deutschland Krankenversichert und wurde von der Krankenversicherung in Polen laut Ehemann abgemeldet. So suchten wir alle Hilfsorganisationen wie Rotes Kreutz, Malthese Hilfswerk etc. auf um Hilfe zu bekommen. Doch jeder diese lehnte eine Hilfe ab. Kurz vor der Geburt bekamen wir dann Hilfe vom Diakonischen Werk in Hamburg die uns an das Medi Büro Hamburg verwiesen hat die die Geburt in Höhe von 700, - Euro übernommen hat. So kam unser gemeinsamer Sohn Mikel am 16.06.2010 im Elim Krankenhaus Hamburg zur Welt. 

In dieser Zeit war ich beim Sozialgericht um eine einstweilige Verfügung zu beantragen, das das Arbeitsamt die Leistungen wieder aufnimmt da ich schon die Kündigung von Vermieter bekommen habe weil die Miete schon seit drei Monaten nicht von der Arge Hamburg Mitte bezahlt wurde und wir Angst hatten mit dem Neugeborenen Kind auf der Strasse zu stehen. Das Arbeitsamt hat dann nur die Miete Bezahlt und von meinem Lebensunterhalt 2/3 abgezogen für die Miete da wir ja jetzt zu dritt in der Wohnung wohnen. So hat das Arbeitsamt mir nur 18,- Euro zum leben auf mein Konto überwiesen was hinten und vorne nie zum Leben für drei Personen reichte.

Als wir dann zum Sozialamt gegangen sind um Hilfe zu bekommen, sagte man uns auch dort, dass Frau Monika Beata Krawczyk keine Hilfe ohne Aufenthaltstatus bekomme. So standen wir nun da ohne Geld mit einem neugeborenen Kind ohne Geburtsurkunde die uns auch nicht ausgestellt wurde sowie ohne Krankenversicherung  für Frau Monika Krawczyk und Mikel. Ich habe dann Mikel über meine Krankenversicherung bei der Mobil Oil angemeldet die Mikel ohne Probleme versichert haben. 

Wir sind dann wiederum zum Sozialgericht um  Sozialhilfe für Mikel zu bekommen die dann das Sozialamt Hamburg aufgefordert hat eine einmalige Zahlung von zirka 600,- Euro zu bezahlen. Des weitern haben wir auch eine einmalige Zahlung vom Diakonischen Werk Hamburg erhalten von 600 Euro bekommen sowie privat von Frau Orcheda Diakonisches Werk zirka 200 Euro. Dieses Geld reichte leider nicht lange aus und ich Peter Thoma war gezwungen Flaschen zu sammeln um Mikel und uns zu versorgen, denn wir konnten uns nicht mal ein Ticket für die S-Bahn leisten. 

Als nicht mehr weiter wussten und alle Ämter auf Stur schalteten meldeten wir uns im Oktober beim Jugendamt Hamburg Mitte per Mail beim Urkundenbeamten der uns die Urkunde ausstellte (Vaterschaftsanerkennung). Dieser sendete uns eine Mail das er uns auch nicht helfen kann und das Jugendamt Hamburg Harburg dafür zuständig sei. Als ich das dann telefonisch machte und die Situation erklärte, sagte man uns, das man uns nicht helfen kann aber sie Mikel sofort in eine Pflegefamilie geben würde wo für ihn gesorgt wird. Man gab uns dann die Adresse vom Jugendamt in Willhelmsburg wo wir uns melden sollen was wir dann auch getan haben und von dem Tag an, ging die Hölle erst richtig los. 

Als wir den ersten Termin hatten, wurden uns dann eine Familienhilfe (Frau S.) sowie eine Hebamme zugeteilt sowie Frau B. die mit uns, wichtige Termine erledigen sollte. Als wir den ersten Termin mit der Hebamme hatten und Monika leider nicht alles verstanden hat, dachte diese, Monika hätte Angst was zu sagen und ging davon aus das ich sie unter Druck setzten würde, was sie so dem Jugendamt Willhelmsburg Hamburg erzählt hat.  Monika sagte nach diesem Besuch zu mir, dass mit dieser Frau was nicht stimme und sie ganz komisch sei was sich später heraus stellte. Des Weiteren hatten wir auch einen Termin mit Frau S. von Gangway Familienhilfe die eigentlich sehr Sympathisch war aber auch dachte das Monika Psychische Probleme hatte wegen ihren Kindern in Polen die sie sehr vermisse und Monika ihr erzählte das Ihr Ehemann in Polen sehr Brutal zu Ihr gewesen sei. 

Als uns das Jugendamt in Wirklichkeit in keiner weise helfen konnte oder auch wirklich wollte, wollte sich Monika im November Prostituieren worauf wir uns gestritten hatten und ich dies nicht wollte. Da unsere Wohnung in der wir wohnten sehr hellhörig war und man jedes Wort vom Nachbarren hörte, rief jemand die Polizei die plötzlich vor der Türe stand und fragte was Los sei, als wir dieser unsere Situation erklärten, machten diese eine Meldung beim Jugendamt, worauf man uns Mikel am Montag den 22.11.2010 in Begleitung der Polizei weggenommen hat und in eine Bereitschaftspflegefamilie gegeben hat mit der Begründung wir könnten Mikel eh nicht mit 18 Euro im Monat versorgen. Seit dieser Zeit befindet sich Mikel in einer Bereitschaftspflegefamilie in Neuwiedenthal bei Hamburg.

Wir hatten dann einen Termin beim Jugendamt Willhelmsburg bei Frau R. und uns wurde vorgeschlagen, das es doch jetzt besser sei wenn Mikel so lange bei einer Bereitschaftspflegefamilie verbleiben würde bis wir unsere Probleme mit den Ämtern erledigt hätten. Mikel wurde umgehend von einer Kinderärztin untersucht ob mit ihm alles in Ordnung sei, diese stellte fest das mit Mikel alles in Ordnung sei und er sehr gut ernährt wäre und er für sein alter schon sehr groß ist. Wir waren damit einverstanden da es sicherlich auch für Mikel nicht gut war wenn wir ihn überall mit hin schleppen und wir sowieso knapp bei Kasse waren. So vereinbarten wir auch gleich die Besuchstermine wann wir Mikel bei der Bereitschaftspflegefamilie sehen konnten, diese waren Wöchentlich ein Tag für 2 Stunden bei Herren S. der Bereitschaftspflegefamilie.

In dieser Zeit hatten wir noch immer keine Geburturkunde von Mikel und mussten alle Geburtsurkunden von mir Peter Thoma, Monika Krawczyk und den vier Kindern aus Polen besorgen die beglaubigt in Deutsch übersetzt sein mussten. Als wir diese endlich nach wochen aus Polen hatten sowie die Vaterschaftsanerkennung und zum Standesamt Hamburg Eimsbüttel Registernummer G 995/2011  gingen, sagte man uns dort, das ich Peter Thoma nicht als Vater eingetragen werden könne und der Ehemann von Frau Krawczyk als Vater eingetragen wird, außer er würde es schriftlich bestätigen das er nicht der Vater ist. Das Standesamt Hamburg hat dann Herrn Boguslav Krawczyk in Polen angeschrieben ob er der Vater des Kindes sein, was er aber nicht beantwortete. Das Standesamt sagte uns dann das ich Peter Thoma einen Biologischen Test vorlegen sollte der beweist, das ich Peter Thoma der BiologischeVater des Kindes bin.   

So machten wir am 08.02.2011 einen Biologischen Vaterschaftstest im Beisein des  Jugendamtes Willhelmsburg Frau R. den ich dann 14 Tage später erhalten habe und zu 99,99 % als Vater festgestellt wurde. Als wir dann wieder zum Standesamt sind, wurde uns gesagt, das ich leider nicht als Vater eingetragen werden kann, eine Begründung von Seiten des Standesamtes gab es nicht, siehe Urkunde Standesamt. 

In dieser Zwischenzeit konnten wir Mikel an den Wochenenden mit zu uns nach Hause nehmen wo er auch bei uns übernachtete. Als wir dann wiederum im März 2011 an einem Montag einen Termin beim Jugendamt hatten und ich Mikel aber erst von der Bereitschaftspflegefamilie abholen musste da diese keine Zeit hatten für Mikel und ich somit erst später zum Termin kam,   passierte folgendes. Als ich dort angekommen bin begrüßte mich erst alle sehr freundlich, doch als ich meiner Freundin Monika in die verweinten Augen schaute, fragte ich was den los sein, sie sagte, das man uns Mikel weck nehmen möchte und er solle für immer in eine Pflegefamilie kommen die Ihn dann auch Adoptieren würden was sicherlich besser für Mikel sei den wir hätten ja ziemlich viele Probleme die wir so schnell nicht lösen könnten. Ich sagte Frau R. vom Jugendamt Willhelmsburg , das wir so was nicht wollen, den schließlich haben wir bis jetzt alle Probleme bewältigt und sie haben uns bei keiner dieser Probleme geholfen. Im Gegenteil Sie machen uns noch mehr Probleme, wir versuchen alles zu lösen und sie legen uns ständig einen Stein in den Weg. Sie wusste genau das Monika Krawczyk ihre vier Kinder aus Polen holen wollte und das der Exmann sie ständig bedrohe er würde die Kinder umbringen wenn sie ihm keine Geld schicken würde. Er hat ihr sogar den Kontakt zu den Kindern verboten und sie hatte auch keine Möglichkeit die Kinder telefonisch zu erreichen und hatte sehr viel Angst das ihren Kindern was passiert ist was sie Psychisch fertig machte und dann kam Frau R. und schlagen noch so was vor, was wollen diese damit erreichen? Das Jugendamt machte uns langsam aber sicherlich und strategisch fertig.

Da Frau Monika Krawczyk immer noch das Sorgerecht von Mikel hatte, drohte man ihr auch das Sorgerecht zu entziehen wenn sie einer Dauerpflegefamilie nicht zustimme und sie würde dann Mikel nie wieder sehen. Wir waren über das verhalten des Jugendamtes Willhelmsburg sehr entsetzt. Ich und Monika Krawczyk waren mit den Nerven total am Ende. Als dann das Gesetzt für Polnische Mitbürger am 1 Mai 2011 geändert wurde, beantragten wir beim Arbeitsamt umgehend Sozialhilfe für Monika Krawczyk, doch auch dort wollte man uns wiederum verarschen, was ich nicht auf mir sitzen lies. Frau Monika Krawczyk bekam dann ab 1 Mai Harz 4 in Höhe von 329 Euro sowie den Mietanteil,  Kindergeld in höhe von 184,- Euro und war somit umgehend Krankenversichert. So waren eigentlich unsere ganzen Probleme erledigt wie es das Jugendamt wollte. Als wir das dann beim Jugendamt vorgetragen haben das Monika jetzt Krankenversichert war und Harz 4 bekomme und alle Probleme beseitigt waren, fragte man uns, was wie haben sie das so schnell geschafft. Man war beim Jugendamt über diese Nachricht nicht sehr erfreut, aber man sagte uns oh dann könnte man ja darüber nachdenken das Mikel vielleicht wieder zu Ihnen zurück kommt.

Als wir dann im Juni 2011 einen Deutschen Pass für Mikel beim Ausländeramt beantragen wollten, sagte man uns dort, das er keinen Deutschen Pass bekomme und der Biologische Test und die Vaterschaftsanerkennung nicht gültig sei und nicht anerkannt wird. So hatten wir die Schnauze endgültig voll von diesen ganzen Deutschen Behörden und ihren Spielereien und dachten uns, dass wir Deutschland mit Mikel für immer verlassen werden und lieber nach Polen gehen, denn ich Peter Thoma habe mich echt geschämt ein Deutscher zu sein und das man so von Deutschen Behörden behandelt wird. 

Im Juli 2011 beantragten wir dann bei Ihnen im Polnischen Konsulat Hamburg für Mikel einen vorläufigen  Personalausweis der uns dann am 15 Juli Ausgestellt wurde. So glaubten wir, das uns das Jugendamt Willhelmsburg Mikel bald zurück geben würde und wir nach Polen reisen könnten, den der Vater von Monika Krawczyk war sehr Krank und er wollte Mikel noch einmal sehen da er sehr große Probleme mit dem Herzen hatte. Als dann Ende August 2011 Frau S. von der Familienhilfe zu uns nach Hause gekommen ist, zeigten wir Ihr den Polnischen Ausweis von Mikel und das wir die Möglichkeit hätten nach Brandenburg Garz zu ziehen in ein großes Haus mit  6 Zimmern und einem rissen großen Garten das ein älteren Polnischer Mitbürger gekauft hat aber er alleine lebe und sich freuen würde wenn wir mit allen Kindern zu ihm ziehen.  Als wir das dann auch dem Jugendamt mitgeteilt haben, sagte diese, oh wie schön, glauben sie den sie schaffen das mit allen Kindern, wir glauben das sie das nicht schaffen, den mit sechs Kindern zu leben ist eine Große Verantwortung. So standen wir wieder da im ungewissen ob Mikel zu uns zurück kommt und ob Monikas Vater Mikel je zu Gesicht  bekommt. Wir waren sehr enttäuscht und machten uns vorwürfe und hatten uns dann auch öfters gestritten wo Monika total durchgedreht ist. 

So erzählte auch Frau S. von der Familienhilfe Gangway dem Jugendamt, das wir für Mikel einen polnischen Pass hätten und sie befürchtet, dass wir mit Mikel nach Polen abhauen würden. Plötzlich wurden wir vom Jugendamt wieder angerufen, das sie eine Dauerpflegefamilie gefunden haben und wir diese kennen lernen können. Als wir dort angekommen sind, fragten wir wieso das den, wir wären mit einer Dauerpflege nicht einverstanden. Diese meinten, ja Herr S. von der Bereitschaftspflegefamilie könnte nicht länger auf Mikel aufpassen das dies nur für eine halbes Jahr vereinbart war und sie sich sonst auch Strafbar macht weil das so nicht in Ordnung ist und es geht ja erst mal ums kennen lernen ob wir mit der Familie einverstanden sind. Als wir dann 14 Tage später wiederum einen Termin hatten, war auch die Pflegefamilie B. anwesend. Monika sagte sofort, das was mit der Frau nicht stimmt, sie wäre so komisch. Als Ich dann sagte, wir wollen aber Mikel wieder bei uns haben, war die Familie sehr verwundert, denn wir merkten sofort das hier was nicht stimmt.

Frau R. vom Jugendamt sagte uns dann wir können uns das ja überlegen ob die Familie für uns in frage kommt, wir sagten gleich nein wir wollen das nicht. Plötzlich bekamen wir wieder einen Anruf von Frau S. Gangway Familienhilfe, das wir einen Termin haben um die Dauerpflegefamilie zuhause zu besuchen. Wir fragten Frau S. warum das den, wir haben doch gesagt das wir damit nicht einverstanden sind. Sie sagte wir sollen uns keine Sorgen machen, wir könnten ja immer noch ablehnen. Jetzt war uns klar, dass das Jugendamt Willhelmsburg uns Mikel nicht mehr geben wollte und diese schon von Anfang an geplant haben Mikel an eine Adoptionsfamilie zu vermitteln. Als wir das Haus der Familie angeschaut haben und wir dann wieder gegangen sind, sagte Monika sofort zu Frau S., mit dieser Frau stimmt was nicht ich habe ein schlechtes Gefühl bei dieser Familie.

Als wir dann wie gewohnt Mikel besuchen wollten, sagte uns die Bereitschaftspflegefamilie das geht heute nicht den die Dauerpflegefamilie Blank kommt heute um Mikel kennen zu lernen und dieser dann auch am nächsten Tag von der Dauerpflegefamilie abgeholt wird. Monika war wieder total fertig und weinte nur noch. Ich hatte echt Probleme sie zu beruhigen und dachte schon sie wollte sich das Leben nehmen. 

Als wir dann beim Jugendamt angerufen haben, sagte man uns dann, es wäre für Mikel nicht gut wenn wir  Ihn jetzt sehen. Als wir fragten wie lange, sagte man uns, ja das kann Wochen oder sogar Monate dauern. Wir waren sehr Sauer darüber und wollten einen Termin beim Jugendamt mit Frau R. vereinbaren, doch diese ging nie ans Telefon. Als wir dann endlich nach Tagen durchkamen war diese plötzlich im Urlaub. So vergingen 6 Woche wo wir keinen Kontakt zu Mikel hatten. Als ich dann endlich Frau R. erreichte und einen Termin bekommen habe, wollten wir die ganze Sache klären. In der Zwischenzeit meldete ich mich bei meinen Freunden in München die mir sofort eine Stelle und eine voll eingerichtete Wohnung angeboten haben die ich im November 2011 haben könne und im Dezember einen Arbeitsvertrag bekommen würde. Als ich das dann beim Jugendamt Willhelmsburg vorgetragen habe und wir Mikel mitnehmen wollten, sagte man uns, ja aber nur wenn wir mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten und ich das schriftlich vorlegen könne. Dies versicherten wir auch und legten das schriftlich von der GWG München vor sowie vom Arbeitsgeber. Dann plötzlich sagte Frau R. zu uns, ach Mikel ist übrigens wieder bei der Bereitschaftspflegefamilie in Neuwiedentahl, die Frau von der Dauerpflegefamilie hatte Psychische Probleme und kann Mikel nicht mehr nehmen weil sie damit nicht klar kommt und er eine sehr schwieriges und lebhaftes Kind sei. Ich war darüber entsetzt und fragte Frau R., ich dachte die Familien werden von Seiten des Jugendamtes  geprüft ob sie in der Lage sind Kinder aufzunehmen, oder suchen sie diese über das Internet und schauen gar nicht nach wem sie die Kinder vermitteln. In diesem Moment wurde die andere Frau vom Jugendamt die bei diesem Termin dabei war so sauer und hat mich angeschrien, wenn es ihnen nicht passt entziehen wir Ihnen sofort das Sorgerecht und sie bekommen Mikel nie wieder zu sehen, dafür sorge ich.  Monika war total entsetzt und fragte diese Frau, haben sie Kinder? Das Tut nichts zur Sache, Monika fing dann an zu weinen und hat den Raum verlassen. In diesem Moment sagte die Frau zu mir, sehen sie so einer Frau kann man doch keine Kinder geben. Ich sagte zu dieser Frau, ja das sehen wir noch, Monika hat aber vier Kinder in Polen die hinter Ihrer Mutter stehen und sie vermissen, und zudem haben sie uns bis heute in keiner weise geholfen, im Gegenteil, ich denke sie verarschen uns ständig und wollen Mikel an eine Pflegefamilie verkaufen. Das hin und her habe ich jetzt satt und ihre Psychische verarsche auch und habe mich verabschiedet. Dann sagte die Frau noch, dass wir Mikel nicht mit nach München nehmen können, der Arbeitsvertrag und die Wohnung wäre wieder so ein Traum von uns und es wäre besser wenn Mikel in Hamburg bleiben würde.

Monika hat vor dem Jugendamt auf mich gewartet und sehr geweint, sie erzählte mir dann, das Frau S. von der Familienhilfe zu Ihr gesagt hat, gehen sie sofort zur Zeitung, das ist nicht in Ordnung was das Jugendamt mit ihnen macht.

Wir haben uns dann anders entschieden und sind umgehend zum Familiengericht Hamburg Harburg und haben sofort eine Einstweilige Verfügung beantragt und den Vorfall vorgetragen. Des weitern haben wir auch Sie von der ganzen Angelegenheit in Kenntnis gesetzt und wurden von Ihnen zum Rechtsanwalt Rudolf von Bracken geschickt, den wir mittlerweile mit der Angelegenheit beauftragt haben.

Am 08.11.2011 waren wir bei der Rechtsanwaltkanzlei Rudolf von Bracken Hamburg,  der uns klar und deutlich gesagt hat, dass Frau Monika Krawczyk das alleinige Sorgerecht von Mikel hat und sie Mikel sofort mitnehmen könne. Da wir Mikel am 09.11.2011 Tagsüber noch einmal holen könnten und dem Jugendamt erzählt haben das wir am 10.11.2011 nach München fahren würden, sind wir dann aber am 09.11.2011 mit Mikel direkt nach München gefahren.   

Am 11.11.2011 stand dann plötzlich Frau F. vom Sozialreferat München mit einem Herrn vor der Türe Balanstrasse. 137 und fragten ob hier kürzlich eine neue Familie eingezogen sei. Ich Antwortete ja das sind wir, sie sagten das sie vom Jugendamt München seien und sie Mikel in Obhut nehmen müssen wegen Kindeswohlgefährdung. Als dann Monika in die Türe kam mit Mikel und ich ihr das sagte, war sie total fertig. Ich habe dann meinen Rechtsanwalt angerufen, das diese bestätigt, das Frau Krawczyk das alleinige Sorgerecht hat und es keinen Grund gäbe uns das Kind weck zu nehmen. Als sie mir dann wieder den Anwalt gab sagte dieser, ok machen sie das jetzt ich werde umgehend das Gericht anrufen.

Als dann plötzlich zwei Streifenwagen vor der Türe standen, schickte der Herr vom Jugendamt diese wieder Weck da wir mit der in Obhutnahme einverstanden waren und uns gegen das eh nicht wehren konnten. Keiner der Personen vom Jugendamt hat unsere Personalien überprüft auch nicht die von Mikel. So bestellten diese ein Taxi und wir brachten Mikel in das Kinderheim Salberghaus Theodor – Heuss – Strasse 20 in 85640 Putzbrunn. Dort fragte man uns ob wir mit der in Obhudnahme einverstanden waren und ob wir das Unterschreiben, was wir nicht getan haben. Am 16.11.2011 haben konnten wir dann Mikel besuchen von 14 Uhr bis 16:30 Uhr, auch hier hat keiner des Hauses Salberghaus unsere Personalien überprüft ob wir wirklich die Eltern waren. So spielten wir mit Mikel und haben ihm auch Kekse und was zum naschen mitgebracht. Als wir dann gegen 16:30 Uhr gehen wollten sagte einer der Pflegerin, wir sollen uns bewusst von Mikel  verabschieden und wenn wir unten vor dem Fenster stehen sollen wir ihm zuwinken, was wir auch machten. Mikel hat beim Abschied im Haus sehr geweint und als wir unten waren und gewinkt haben, hat er total geweint und sehr geschrien, wir waren wieder einmal total fertig und weinten beide sehr. Wir wunderten uns auch darüber das keiner der Leute, weder vom Jugendamt München noch das Kinderheim unsere Personalien überprüft hat ob wir den wirklich die Eltern sind, es hätte ja jeder sein können.

Als wir dann am Montag den, 21.11.2011 um 10 Uhr Mikel wieder besuchen wollten aber ich leider nicht konnte weil ich Arbeiten musste, rief mich meine Freundin Monika an und sagte mir, das das Jugendamt Hamburg mit zwei Personen und der Bereitschaftspflegefamilie Herr S.da war und Mikel am Samstag den 19.11.2011 abgeholt haben.  Monika war total fertig und weinte sehr. Sie hat auch erfahren was Herr S. von der Bereitschaftspflegefamilie gesagt hat, denn dieser hat sich als Adoptionsfamilie ausgegeben. Als die Pflegerin sagte das Mikel ein sehr gutes Verhältnis zu den Eltern hat und er sehr geweint hat als die Eltern gegangen seien und sie das jetzt nicht versteht, sagte Herr Stark,  ach das wäre alles nur Show von den Eltern diese seien nicht ganz dicht im Kopf.

Fazit :

Von Seiten der Ämter wie Arbeitsamt Ausländeramt, Jugendamt, Gamgway wurde uns tatsächlich nicht geholfen, den wir haben alles in die Wege geleitet das Mikel eine Krankenversicherung hat, das er eine Geburtsurkunde bekommen hat wo leider der Nominelle Vater Boguslav Krawczyk als Vater vermerkt ist obwohl ich am 08.02.2011 einen Biologischen Test gemacht habe der vom Diakonischen Werk aus bezahlt wurde und ich zu 99,99 % der Vater bin und im Beisein des Jugendamtes den Test gemacht habe. Des Weiteren wurde auch Mikel kein Deutscher Ausweis ausgestellt. Mikel ist seit dem 15 Juli 2011 Polnischer Staatsbürger und hat keinen Aufenthaltstatus in Deutschland und ist seit seiner Geburt in der Harburger Chaussee gemeldet. Weiterhin ist Mikel Peter Krawczyk über mich Peter Thoma bei der Mobil Oil Krankenversicherung gemeldet als Mikel Peter Thoma, Das Frau Robbers erst ende Oktober 2011 gemerkt hat und er schon seit November 2010 in der Bereitschaftspflegefamilie Stark Neuwiedenthal ist. Weiterhin wurden uns die Kosten für die Bereitschaftspflegefamilie von der Hansestadt Hamburg in Höhe von 1230,- Euro monatlich in Rechung gestellt. Des weiteren hatten wir nur einmal im Beisein von Mikel eine Verbale Auseinandersetzung wo uns Mikel direkt vom Jugendamt weck genommen wurde. Wir waren auch mit einer Bereitschaftspflegefamilie einverstanden bis die Probleme mit dem Arbeitsamt erledigt sind und Frau Monika Krawczyk am 24  Mai 2011 Harz 4 bekommen würde, Krankenversichert ist und Kindergeld bekommt so das unsere Finanziellen Verhältnisse geklärt sind. Es wurde uns vom Jugendamt Hamburg Willhelmsburg versprochen, das wenn dies alles erledigt ist wir Mikel umgehend wieder bekommen was aber nur Versprechungen  waren.

Von diesem Zeitpunkt an wurde uns immer gedroht, dass man uns das Sorgerecht entziehen würde und Mikel für Jahre in eine Dauerpflegefamilie kommen würde und wir ihn die nächsten Jahre nicht sehen könnten mit dem wir aber niemals einverstanden waren. Dies geschah nach dem 24 Mai als das Jugendamt erfahren hat, das Frau Krawczyk plötzlich Harz 4 bekomme und sich das Jugendamt wunderte wie wir das so schnell geschafft haben.

Von dieser Zeit an, wurden wir ständig vom Jugendamt hingehalten und angelogen. Mir Peter Thoma wurde auch vom Jugendamt gesagt das ich sowieso keine Rechte hätte da ich laut BGB Gesetzt nicht der Vater sei und Frau Krawczyk momentan nicht in der Lage sei sich um Mikel zu kümmern was nicht stimmte.

Diese Versprechungen gingen  nun von Mai 2011 bis zum heutigen Tage und man machte uns Psychologisch fertig wie ja, Mikel kommt zu uns zurück, nein Mikel kommt doch nicht zu uns.  Das Frau Krawczyk und ich Peter Thoma seelisch am Ende waren ist wohl selbstverständlich, den es wurde jedes mahl über eine Adoption von Mikel gesprochen. Er sei eben ein lebhaftes und schwieriges Kind. Als das Jugendamt im September 2011 erfahren hat, das Mikel einen Polnischen Pass hatte, durften wir Mikel nicht mehr besuchen oder mitnehmen. Es wurde uns dann vom Jugendamt mitgeteilt, das es nicht gut für Mikel sei, denn man habe eine Dauerpflegefamilie gefunden mit dem wir nicht einverstanden waren. Was Frau S. von Gangway betrifft, kam es uns so vor als würde diese nur vorbeikommen um Ihre Unterschriften abzuholen. Diese sagte auch zu uns dass das Jugendamt kein Sorgerecht über Mikel hat und wir zu jeder Zeit Mikel abholen könnten.

Als wir wiederum einen Termin beim Jugendamt hatten weil wir nach München ziehen wollten, wurden uns wiederum versprochen und das sogar schriftlich niedergelegt von Frau S. das wir Mikel mit nach München nehmen können wenn wir eng mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten würden. Dieses schreiben Taucht aber plötzlich nicht auf in den ganzen berichten, hier wird lediglich über negative Sachen berichtet die zum größten Teil nicht stimmen.

Als wir uns dann am 08.11.2011 beim Rechtsanwalt von Bracken erkundigt haben ob wir Mikel mitnehmen dürfen sagte diese ja da Frau Krawczyk das Sorgerecht hat. Also holten wir Mikel am 09.11.2011 bei der Familie S. ab und fuhren nach München.

Am 11.11.2011 standen dann morgens um 11 Uhr Frau F.  und ein Herr vom Sozialbürgerhaus München vor dem Haus und fragten ob hier eine neue Familie eingezogen ist.  Ich Antwortete ja das sind wir warum, sie sagte das sie Mikel in Obhut nehmen müssen wegen Kindeswohlgefährdung. Ich sagte, dass Monika gerade mit dem kleinen im Laden sei und sie gleich kommen würde. Plötzlich standen dann auch zwei Streifenwagen vor der Türe die der Herr weck geschickt hat da wir mit der in Obhutnahme einverstanden waren. Keiner der Sozialpädagogen ob Frau F. oder der Herr haben unsere Personalien überprüft oder nach dem Ausweis von Mikel gefragt. Also Fuhren wir mit den Sozialpädagogen ins Kinderheim um Mikel dort abzugeben. Wir vereinbarten dann einen Besuchstermin am Mittwoch den 16.11.2011 um 14 Uhr. Als wir dort angekommen sind und uns zu diesem Zeitpunkt auch keiner kannte, hat man auch da keine Personalien überprüft. Wir konnten einfach so ohne Überprüfung zu Mikel. Wir fragten uns was wäre den wenn das Mikel gar nicht gewesen wäre oder andere Personen Mikel besucht hätten, wäre das jemandem aufgefallen?

Wir sind entsetzt von der Art und weise wie in Deutschland mit vielen Eltern und Kinder von Seiten des Jugendamtes umgegangen wird und haben das auch dem Polnischen Konsulat gemeldet, dort wurde uns von der Polnischen Konsul Lipinska mitgeteilt das sie bereits versucht hat mit dem Jugendamt Frau R. Kontakt aufzunehmen, doch diese legte wieder auf als sie hörte das das Konsulat am Telefon war. Als sich dann Frau Lipinska mit dem Chef vom Jugendamt verbinden lies, stotterte dieser nur herum und wusste keine Antwort was wir auch unserem Anwalt mitteilten.

 

Riki Peter Geboren 05.01.2012
Riki Peter Geboren 05.01.2012
Mikel Peter geboren 16.06.2010
Mikel Peter geboren 16.06.2010
Gabriela geboren 21.05.2007
Gabriela geboren 21.05.2007
Kacper geboren 01.12.2004
Kacper geboren 01.12.2004
Olivia geboren 06.12.2001
Olivia geboren 06.12.2001
Patricia geboren 21.11.2000
Patricia geboren 21.11.2000